FAQ

Häufig gestellte Fragen

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19 Beiträge

Bezahlt Kolping etwas an Brillen oder die Kontaktlinsen?

15.06.2016
Es muss zwischen Grundversicherung und Zusatzversicherung und zwischen Kindern und Erwachsenen unterschieden werden. Obligatorische Grundversicherung: Das Eidgenössische Departement des Innern hat verschiedene Änderungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) beschlossen, die auf Anfang 2011 in Kraft getreten sind. In der Mittel- und Gegenständeliste (MiGel) werden Produkte aufgeführt, die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bis zu einem gewissen Betrag vergütet werden. Unter anderem wurde der Beitrag an Brillengläser und Kontaktlinsen für Erwachsene gestrichen. Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) erhalten seit dem 1. Juli 2012 wieder jährlich 180 Franken an Brillen und Kontaktlinsen aus der Grundversicherung, sofern ein augenärztliches Rezept vorliegt. Freiwillige Zusatzversicherungen: Kolping bietet folgende zwei Zusatzversicherungen an, welche auch für Erwachsene weiterhin Kosten an Brillen und Kontaktlinsen übernehmen: plus kolping: 90 %, m...
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Habe ich Anrecht auf Prämienverbilligung?

15.06.2016
Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen haben Anrecht auf Prämienverbilligung. Die Individuelle Prämienverbilligung (IPV) wird kantonal unterschiedlich gehandhabt. Bitte wenden Sie sich deshalb an die Ausgleichskasse Ihrer Wohngemeinde. Die Kontaktstellen Ihres Kantons zur IPV finden Sie hier.
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Ich bin Arbeitslos. Brauche ich eine Unfallversicherung?

15.06.2016
Wenn Sie Arbeitslosentaggeld beziehen, sind Sie bei der Arbeitslosenkasse obligatorisch durch die SUVA gegen Unfall versichert.
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Ich verlasse die Schweiz für ein halbes Jahr. Kann ich meine Grundversicherung „pausieren“ lassen?

15.06.2016
Solange im Ausland kein neuer Wohnsitz gegründet wird, bleibt der Wohnsitz in der Schweiz bestehen und damit auch Ihre Versicherungspflicht. Auch bei einem längeren Aufenthalt im Ausland müssen Sie deshalb die Krankenkassenprämien bezahlen. Dies garantiert Ihnen einen lückenlosen Versicherungsschutz für Notfälle im In- und Ausland. Bei einer notfallmässigen Rückkehr in die Schweiz ist die Übernahme der Behandlungskosten gedeckt. In Ergänzung zur Grundversicherung empfehlen wir Ihnen für Ihren Auslandaufenthalt in jedem Fall den Abschluss einer Freizeit- und Reiseschutzversicherung.
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Ich ziehe um, wo muss ich meine neue Adresse melden?

15.06.2016
Eine Adressänderung sollte uns umgehend mitgeteilt werden. Falls der Umzug einen Wechsel des Hausarztes mit sich bringt und Sie unser Hausarztmodell HAS abgeschlossen haben, geben Sie uns bitte den neuen Hausarzt an – vielen Dank. Adressänderungsformular
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Kann ich die Unfalldeckung in meiner Krankenversicherung ausschliessen?

15.06.2016
Auf dem Versicherungsausweis (Police) ist vermerkt, wie Sie bei Unfall versichert sind. Nur als Erwerbstätiger mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 8 Stunden sind sie durch ihren Arbeitgeber obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle UVG-versichert. Dann können Sie in der Grundversicherung das Unfall-Risiko mit entsprechender Prämienreduktion ausschliessen. Wenden Sie sich hierfür an den Kundendienst oder teilen Sie uns dies mittels Online-Formular mit.  
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Kann ich mein Baby vor der Geburt versichern?

15.06.2016
Ja, es ist sehr empfehlenswert das erwartete Kind vor der Geburt anzumelden, damit es ab dem 1. Tag vollumfänglich versichert ist. Kolping verzichtet bei der vorgeburtlichen Anmeldung bei vielen Zusatzversicherungen auf eine Risikoprüfung. Zusätzlich erlässt Ihnen Kolping einmalig die Prämie für den Geburtsmonat. Vorgeburtliche Anmeldung
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Keine Kostenbeteiligung bei Mutterschaft

15.06.2016
Seit dem 1. März 2014 müssen Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Niederkunft keine Kostenbeteiligung (Franchise, Selbstbehalt, Spitalkostenbeitrag) auf den allgemeinen Leistungen bei Krankheit mehr bezahlen. Dies betrifft z.B. die Hospitalisation zur Vermeidung einer Frühgeburt, die Behandlung von Schwangerschaftsdiabetes und Infektionen oder auch eine psychotherapeutische Behandlung von Depressionen nach der Geburt. Hingegen müssen sich Frauen weiterhin an den Kosten für Präventionsmassnahmen, Leistungen bei Geburtsgebrechen, bei Unfällen, bei straflosem Abbruch der Schwangerschaft sowie an zahnärztlichen Behandlungen beteiligen.
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Lastschriftverfahren

15.06.2016
Das LSV (Lastschriftverfahren) der Bank oder DD (Debit Direct) der Post ist ein elektronisches System zur vereinfachten Erledigung wiederkehrender Zahlungen. Ihrem Konto wird immer der korrekte Betrag direkt abgebucht. Sie haben jederzeit alles unter Kontrolle, da Sie jede Belastung innert 30 Tagen schriftlich widerrufen können. Das Formular zur Einrichtung des Lastschriftverfahrens finden Sie hier.
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Meine Versicherten Karte wurde geklaut. Wie erhalte ich eine Ersatzkarte?

15.06.2016
Bitte melden Sie uns den Verlust Ihrer Karte so schnell wie möglich. Wir werden eine neue Karte bestellen und Ihnen einen Unkostenbeitrag von CHF 20.- in Rechnung stellen. Die Gefahr, dass Daten auf einer verlorenen oder gestohlenen Karte missbraucht werden, ist klein. Diese können nur gelesen werden, wenn ein gültiger Leistungserbringernachweis, ein Kartenlesegerät und die entsprechende Software vorhanden sind. Eine neue Versicherungskarte können Sie hier bestellen.
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Rückerstattung bei Notfallbehandlungen im Ausland?

15.06.2016
Wenn Sie Ihre Europäische Versichertenkarte nicht benutzt haben, empfehlen wir Ihnen, eine detaillierte Originalrechnung zu verlangen und diese Ihrem Krankenversicherer gemeinsam mit einer Zahlungsquittung (wie z. B. eine Kreditkartenabrechnung) zu schicken. Sie erhalten von uns ein Auslandformular in dem Sie den Grund und die Art des Problems (Krankheit oder Unfall) kurz beschreiben müssen. Nach Eingang dieser Informationen prüfen wir Rechnung und Behandlungsgrund und schicken Ihnen eine Abrechnung mit Angabe unserer Kostenbeteiligung.
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spitalfinder.ch

15.06.2016
Der Spitalfinder von santésuisse und vom Konsumentenforum erlaubt dem Versicherten, sich über die Patientenzufriedenheit und Behandlungsqualität in Schweizer Akutspitäler zu informieren. Dargestellt werden die Qualitätsindikatoren Fallzahlen, Sterblichkeit, Patientenzufriedenheit, Wundinfekte, Stürze und Druckgeschwüre. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Probieren Sie den Spitalfinder aus und finden Sie das Spital Ihrer Wahl! www.spitalfinder.ch
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Therapeut anerkannt?

15.06.2016
Immer wieder tauchen Fragen dazu auf, welche Therapiemethoden und Therapeuten aus der plus kolping und alternativ Zusatzversicherung bezahlte werden. Ziehen Sie eine alternative Behandlung in Erwägung, geben wir Ihnen gerne darüber Auskunft, welche Methode und welcher Therapeut in Ihrer Region von Kolping anerkannt ist. Zögern Sie nicht, uns anzurufen, wir beraten Sie gerne.
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Was für einen Versicherungsschutz habe ich während meinem Militärdienst?

15.06.2016
Wenn Sie Militärdienst leisten, sind Sie automatisch über die Militärversicherung des Bundes grundversichert. Sind Sie an mehr als 60 aufeinanderfolgenden Tage im Dienst, können Sie für diese Zeit Ihre Grundversicherung bei uns unterbrechen. Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie Kolping mindestens 8 Wochen vor dem Dienst informieren. Für die angegebene Zeit bezahlen Sie keine Grundversicherungsprämien. Wenn Sie an weniger als 60 aufeinanderfolgenden Tage Militärdienst leisten, bezahlen Sie die Prämien Ihrer Versicherung normal weiter. Die Rechnungen von Leistungserbringern (z.B. Arzt) senden Sie während Ihrem Dienst trotzdem an die Militärversicherung. Die Militärversicherung verrechnet Ihnen weder Franchise noch Selbstbehalt.
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Was sind Generika?

15.06.2016
Sobald der Patentschutz eines Arzneimittels abgelaufen ist, darf davon ein  Nachfolgemedikament (Generikum) entwickelt und hergestellt werden. Für das Generikum werden die gleichen Wirkstoffe  verwendet, wie für das Originalpräparat und sie weisen die gleichen Wirkungen auf wie die entsprechenden Originalmedikamente. Der Vorteil - Sie sind einiges günstiger als das Originalpräparat. Möchten Sie wissen, welches Generikum Ihrem verordneten Medikament entspricht? Auf der Informationsplattform www.mymedi.ch finden Sie einen neutralen, unabhängigen Preisvergleich.
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Welche Spitalkosten übernimmt Kolping für das Neugeborene

15.06.2016
Die Spital- und Pflegekosten für das gesunde Neugeborene, die während des Spitalaufenthalts mit seiner Mutter anfallen, gehören zu den Mutterschaftsleistungen, d.h. sie gehen zu Lasten der Versicherung der Mutter (ohne Kostenbeteiligung). Wird aber das Neugeborene krank, dann gehen die Kosten zu Lasten des Versicherers des Neugeborenen (mit Kostenbeteiligung).
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Wie erhalte ich einen Auszug meiner Gesundheitskosten für die Steuererklärung?

15.06.2016
Schicken Sie uns Ihre Anfrage online zu. Sie werden das gewünschte Dokument schnellstmöglich erhalten. Einmal eingetragen, wird Ihnen der Steuerauszug alljährlich anfangs Jahr automatisch zugeschickt.
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Wie funktioniert die Kostenrückerstattung?

15.06.2016
Kostenrückerstattung (Tiers garant) Nach Krankenversicherungsgesetz ist nicht Ihre Krankenversicherung Honorarschuldner, sondern grundsätzlich der Patient. Deshalb schicken Ihr Arzt, Ihre Therapeutin oder das Spital die Rechnung nach Ihrem Besuch an Sie persönlich. Bezahlen Sie die Rechnung dem Rechnungssteller und reichen Sie den Beleg mit aufgeklebter Etikette bei uns ein. Wir prüfen die Rechnung und erstatten Ihnen die versicherten Kosten abzüglich Ihrer eigenen Kostenbeteiligung. Direktzahlung (Tiers payant) Sofern wir mit einem Leistungserbringer (Spital, Arzt, Therapeut und andere) vertraglich eine Direktzahlung vereinbart haben, schickt dieser die Rechnung direkt an uns. Wir überweisen ihm den ausstehenden Betrag. Ihre Kostenbeteiligung und der allfällige nicht versicherte Betrag stellen wir Ihnen anschliessend in Rechnung.
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Wie setzt sich die Kostenbeteiligung zusammen?

15.06.2016
Gemäss dem Krankenversicherungsgesetzt müssen Sie in der Grundversicherung einen Teil der Kosten selber übernehmen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt egal bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind. Die Kostenbeteiligung setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Franchise: Für sämtliche medizinische Kosten (z.B. Medikamente, Arztbesuche, Spitalaufenthalte) müssen Sie zuerst einen Anteil selber übernehmen. Diese erste Kostenbeteiligung heisst Franchise. Sobald die Kosten die von Ihnen gewählte Franchise übersteigen, beteiligt sich Ihr Krankenversicherer an den weiteren Kosten. Die Franchise müssen Sie nur einmal pro Kalenderjahr bezahlen. Mit der richtigen Wahl der Franchise lässt sich viel Geld sparen. Je höher Ihre Franchise, desto tiefer Ihre monatliche Prämie. Selbstbehalt: Der Selbstbehalt ist gesetzlich geregelt und beträgt 10%. Er wird auf jenem Teil der Kosten berechnet, der den Franchisenbetrag übersteigt. Für Erwachsene beträgt der Selbstbehalt jährlich...
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